Was du gesehen hast
Eine neue HR- und Rechnungswesen-Software lohnt sich, wenn deine aktuellen Prozesse zu viel Zeit fressen, Fehler produzieren oder Risiken erhöhen.
- Zu viele Excel-Listen, doppelte Eingaben und Medienbrüche.
- Mehr Mitarbeitende, Standorte oder Remote-Work – aber die alte Lösung kommt nicht hinterher.
- Keine oder nur mühsame Auswertungen.
- Schlechte Nutzererfahrung, wenig Self-Service, viele Rückfragen von Mitarbeitenden und Führungskräften.
Schön, dass du da warst
Nutze das volle Potenzial
Deine Strategie:
- HR soll von „Verwaltung“ zu einem aktiven, datengetriebenen Business-Partner werden.
- New Work, Fachkräftemangel und Wettbewerb um Talente erfordern moderne Prozesse und digitale Employee Experience.
- Cloud-HR-Software wird zunehmend zum Standard, um wettbewerbsfähig und compliance-sicher zu bleiben.
Wann ist ein Wechsel sinnvoll?
… Oft ist das der Fall, wenn du folgende Fragen mit „Ja“ beantwortest.
Frage 1
Braucht ihr für Standardaufgaben regelmäßig „Feuerwehr-Einsätze“?
Frage 2
Fehlen euch Kennzahlen, um gegenüber Geschäftsführung oder Träger sauber zu argumentieren?
Frage 3
Blockiert die Technik neue HR-Ideen (Self-Service, digitale Akten, mobile Zeiterfassung)?
Du hast noch offene Fragen nach dem Infotag?
Die vorgestellten HR- und Rechnungswesen-Lösungen decken jeweils spezifische Funktionsbereiche ab. Beide Systeme sind grundsätzlich flexibel anpassbar. Ob sie optimal zu deinen Prozessen passen, hängt von einer detaillierten Analyse der Anforderungen und Abläufe ab.
Die identifizierten Pain Points – insbesondere Zeitaufwand, manuelle Fehler und Medienbrüche – können durch die Kombination beider Systeme gezielt adressiert werden. Die bestehende Schnittstelle ermöglicht einen durchgängigen Datenaustausch, wodurch doppelte Datenerfassung entfällt und Prozesse effizienter gestaltet werden können. Als Partnerlösungen sind die Systeme bereits aufeinander abgestimmt, was eine reibungslose Zusammenarbeit unterstützt.
Für den Start empfehlen sich die zentralen Kernfunktionen, die die wesentlichen HR- und Finanzprozesse abdecken. Darauf aufbauend können optionale Erweiterungen ergänzt werden – etwa für Reporting, Automatisierung oder erweiterte Auswertungen. Die nächsten Pakete bieten Mehrwert, sind jedoch abhängig von deinen Prioritäten und daher als „nice to have“ einzuordnen. Eine genaue Festlegung erfolgt auf Basis deiner fachlichen und technischen Anforderungen.
Der Einführungsaufwand hängt vom Umfang der Implementierung und der Komplexität unserer bestehenden Systeme ab. Zentrale Faktoren sind insbesondere die Datenmigration, Schulungen der Mitarbeitenden sowie ein aktives Change Management. Intern sollten vor allem HR, Rechnungswesen, IT und relevante Fachbereiche eng eingebunden sein, um eine erfolgreiche Einführung sicherzustellen.
Für die weitere Entscheidungsfindung sollten im nächsten Austausch gezielt zentrale Themen vertieft werden. Dazu gehören die vorhandenen Schnittstellen und deren Integrationsfähigkeit in unsere Systemlandschaft, die DSGVO-konforme Verarbeitung und Speicherung von Daten, sowie Umfang und Qualität des Supports (z. B. Reaktionszeiten, Ansprechpartner).
Ergänzend sind Referenzen aus vergleichbaren Unternehmen hilfreich, um praktische Erfahrungen und typische Herausforderungen besser einschätzen zu können.