HR Glossar
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Zutrittskontrolle

Jede Firma benötigt eine verlässliche Zutrittskontrolle, damit sich keine unbefugten Personen Zutritt zu Firmenräumen oder Firmendaten verschaffen können. Diese umfasst neben Firmengelände und -gebäuden auch Datenverarbeitungsanlagen, z. B. Server, Arbeitsplatz-PCs, Laptops, Smartphones, Drucker und alle anderen Geräte, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Unbefugt ist dabei jede Person, die nicht aufgrund ihrer zugewiesenen Tätigkeit diesen Zugriff bzw. Zutritt erhalten muss. Eine Dienstanweisung regelt die entsprechenden Maßnahmen und definiert die berechtigten Personen, die auch Mitarbeiter des Wartungsdienstes, Besucher, Wach- und Reinigungspersonal umfassen muss.

Je sensibler die Daten sind, desto aufwändiger sollten die entsprechenden Schutzmaßnahmen sein, z. B.

  • Überwachungseinrichtungen und Schutzvorrichtungen zur Einbruchsicherheit,
  • Definition von Sicherungsbereichen und konkrete Zutrittsregelungen für geschützte Bereiche in Rechenzentren (z. B. durch Schlüssel, Magnetkarte, PIN oder biometrische Kontrollsysteme),
  • Zutrittsregelungen für sensible Bereiche wie z. B. Rechenzentren, die auch Besucher und Mitarbeiter des Wartungs-, Wach- und Reinigungspersonals umfassen (z. B. müssen diese Zutritte erfasst und protokolliert werden und dürfen nur in Begleitung von Berechtigten erfolgen),
  • Regelung wann Büros mit PC-Arbeitsplätzen abgeschlossen und PCs gesperrt werden müssen, z. B. beim Verlassen des Raumes etc.

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