HR Glossar
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Überstunde

Als Überstunde wird die Arbeit bezeichnet, die ein Arbeitnehmer über seine vertragliche Arbeitszeit hinaus leistet. In der Regel beträgt die allgemeine Arbeitszeit 8 Stunden pro Werktag.

Zur Leistung von Überstunden kann ein Arbeitnehmer nur verpflichtet werden, wenn eine Verpflichtung ausdrücklich vertraglich vereinbart wurde oder wenn in Notfällen ein „erhebliches betriebliches Interesse“ daran besteht. Daneben können Überstunden von einem Arbeitnehmer erbracht werden, wenn der Arbeitgeber sie duldet. In diesem Fall ist der Arbeitnehmer darlegungs- und beweispflichtig.

Ein gesetzlicher Anspruch auf Vergütung von Überstunden besteht nicht. Die Vergütung kann aber vertraglich vereinbart werden, ebenso wie die Möglichkeit eines Freizeitausgleichs.

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