HR Glossar
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Mutterschaftsgeld

Für den Zeitraum der gesetzlichen Mutterschutzfristen nach § 3 Abs. 1 und 2 MuSchG erhalten Schwangere und Mütter sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt eines Kindes Mutterschaftsgeld. Damit sollen die betroffenen Frauen wirtschaftlich abgesichert sein und so keinen Anreiz haben, während dieser Schutzfristen zu arbeiten.

Die Auszahlung des Mutterschaftsgeldes erfolgt durch die gesetzliche Krankenkasse, wenn bei Arbeitsunfähigkeit ein Anspruch auf Krankengeld besteht oder wenn aufgrund der Schutzfristen kein Arbeitsentgelt gezahlt wird. Arbeitgeber zahlen den Unterschiedsbetrag zum Nettoarbeitsentgelt als Zuschuss.

 

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